Tipps

NT-Systeme mit Service Pack:

Wenn zum Beispiel die Netzwerkkarte nicht funktioniert, oder Windows Dienste nicht starten kann, weil angeblich zu wenig Speicherplatz vorhanden ist,dann sind oft überschriebene Dateien von Servicepacks schuld. Solche Fehler treten auf NT-Systemen mit Service Pack auf, wenn man neue Komponenten nachinstalliert. Dabei greift das System auf ältere Treiber, DLLs und dergleichen von der Original-CD zu, die nicht mit dem aktuellen Stand des Service Pack harmonieren. Die Abhilfe: das Service Pack nach jeder Änderung an der Systemkonfiguration nochmals anwenden, sofern NT dabei auf die Original-CD zurückgegriffen hat.

Verschlüsselungstiefe bei 128-bit, Servicepack 6

Wenn das SP 6 sich nicht installieren läßt, da die Verschlüsselungstiefe bei 128-bit liegt, dann benennen Sie die Datei schannel.dll, die sich im System32 Ordner befindet, um (in schannel.org). Das System erkennt anschließend nur noch 0-bit als Verschlüsselungstiefe und das SP6 läßt sich problemlos installieren.

System startet ungewollt Programme beim Programmstart:

Windows startet automatisch die in den Schlüsseln HKEY_CURRENT_USER und HKEY_LOCAL_MACHINE jeweils im Unterschlüssel Software\Microsoft\CurrentVersion\Run eingetragenen Programme. Dort können Sie unerwünschte Einträge löschen oder auch eigene anlegen - der Name spielt dabei keine Rolle. Vor dem Löschen empfiehlt sich ein Backup der jeweiligen Schlüssel mittels (Registrierungsdatei exportieren!):=)

Office wird (noch) langsamer:

Wenn Office-97 Anwendungen beim Laden und Speichern von Dokumenten immer langsamer werden, dann muß nicht sofort eine neue Platte her. Schuld daran ist die Journal-Funktion von Outlook, die jedes Öffnen oder Schließen einer Datei protokolliert. Bei Extras/Optionen Journal abschalten, oder in der Registry nach Journaling suchen und Enabled auf 0 setzen.

Explorer startet immer auf dem Windows Verzeichnis:

Wen es langweilt, daß der Windows Explorer beim Start immer das Windows Verzeichnis öffnet, der sollte in einer Verknüpfung als Ziel C:\WINDOWS\EXPLORER.EXE /e angeben und bei "Ausführen in" das Wunschverzeichnis angeben. Diese Methode beschleunigt die Arbeit, wenn wiederholt auf bestimmte Verzeichnisinhalte zugegriffen werden muß.

T-Online:

T-Online ist ein sehr zuverlässiger Provider. Doch wer das Internet professionell nutzen möchte, der sollte diese Eigenschaften von T-Online kennen.

 T-Online mit Winsock-Anwendungen:

Wer T-Online-Software benutzt erhält oft nach dem Verbindungsaufbau die Fehlermeldung, daß 32-Bit-WinSock- Anwendungen wie der Netscape Navigator nicht gestartet werden können, also keine "Internet"-Programme parallel laufen können.

Die T-Online-Software wickelt Internet-Verbindungen nicht über das normale Windows-Sockets-Protokoll ab, sondern bringt eine proprietäre Lösung mit. Hierzu wird beim Verbindungsaufbau die Winsock.dll ausgetauscht. Greifen jedoch zu diesem Zeitpunkt schon andere Applikationen auf die Dll zu, so scheitert der Kopierversuch und die T-Online-Verbindung funktioniert nicht. Abhilfe schafft die Option `32-Bit-WinSock-Support über Lader´ in den Internet-Einstellungen der T-Online-Software. Danach arbeiten der T-Online-Decoder und andere Internet-Applikationen problemlos zusammen.

TDSL macht Probleme mit teurer Netzwerkkarte:

Das ADSL-Modem enthält eine 10BaseT-Ethernetschnittstelle (half-duplex), die mit 100BaseTX (100Mbit/sec) nichts anfangen kann. Es reicht also eine 10Mbps-Karte. Verwendet man eine 10/100Mbps-Netzwerkkarte, so muss sie explizit auf 10 Mbps (halb-duplex) konfiguriert werden.

webserver:

Im WWW finden sich sehr viele meist selbstgestrickte Webseiten, die inhaltlich und technisch mangelhaft sind. Zumindest die technischen Fehler sind vermeidbar, wenn vor der Inbetriebnahme getestet wird.
Für den Test von Webseiten wird ein Webserver (HTTP-Server) benötigt. Es ist aber nicht notwendig einen Apache oder Internet Information Server zu installieren, mehr dazu auf der Webserver Seite.

 Wingate und EMail:

Wingate ist ein sehr zuverlässiger Proxy für LANs. Doch wenn aus dem LAN Nachrichten verschickt werden sollen wirds kompliziert. Wir haben eine kurze Anleitung auf einer extra Seite erstellt.

Domainextentions:

Öfter trifft man auf Emailadressen oder URLs, die unbekannte TLDs enthalten. (M)Ein kleines Javaapplet hilft hier weiter!

Ports:

Zum Beispiel bei der Konfiguration von Routern stellt sich öfter die Frage: was macht dieser Port und welche Ports gibt es noch. Wir stellen auf einer extra Seite eine Liste der vergebenen Portnummern zur Verfügung.

tnef:

Microsoft bietet mit Outlook einen Mailer an, mit dem sehr einfach Nachrichten verschickt werden können. Dies ermöglicht es leider auch absoluten Dummies Attachments zu verschicken und wenn diese dann nicht aufpassen, kommt dabei beim Empfänger ein Attachment im MSTNEF Format heraus. Wie man sowas auspackt zeigen wir auf der mstnef Seite.

CGI:

Alle, die noch nie ein CGI-Skript installiert haben, machen die selben Erfahrungen. Unsere CGI Seite erklärt die Installation von CGI-Programmen und hilft bei der anschließenden Fehlerbeseitigung.

SMTP:

Bei der Einrichtung von EMail Programmen muß ein SMTP -Server eingetragen werden. Was es dabei zu beachten gibt und welche Fehler - relaying prohibited? - man dabei machen kann schildern wir auf der SMTP Seite.

EMAIL:

Beim Senden von Emails an mehrere Empfänger gehört es zum guten Stil die Adressen der anderen Adressaten zu unterdrücken. Wie das geht steht auf der EMAIL-Head Seite .

Browserweiche:

Wenn innerhalb einer Webseite abhängig vom Browser Aktionen durchgeführt werden müssen braucht man eine Browserweiche. Dies sieht mit JavaScript so aus:

<!--
var browser = navigator.appName;
if (browser == "MIE")
  tudies;
else
  tudas;
-->

Tipps für Netscape:

Störende Werbung im Netscape Messenger abstellen
Gemeinsame Bookmarks für Netscape-Benutzer
Netscape mit Profil starten
Webseiten lokal speichern
 

Tipps für Adobe:

Create Adobe PDF Online: Kostenlos PDFs erstellen: Anleitung
 

ADSL:

Wenn DSL benutzt wird, so geschieht dies meistens mit einem DFUE-Netzwerktreiber. Treten dabei Fehler auf, so sind wird oft nicht mehr angezeigt als eine nichtssagende Nummer. Der Fehler 691 bei der Einwahl bedeutet, dass die Authentifizierung fehlgeschlagen ist. Das kann verschiedene Ursachen haben:

# Die Benutzerkennung oder das Passwort ist falsch. Benutzerkennung und Passwort nochmals prüfen
# Der Authentifizierungs-Server des Providers ist nicht erreichbar. Erneut versuchen.
# Es sind keine freien Einwahlports verfügbar. ( der Provider hat mehr Benutzer als Ports in der Vermittlungsstelle frei sind ). Erneut versuchen.
# Ihre Zugangsdaten werden von dritten benutzt (tritt auch in Netzwerken mit gemeinsamen Zugang auf). Erneut versuchen.

Einen kleinen Überblick der Fehler und Links zu spezialisierten Seiten zeigen wir auf der DSL Seite

Autologon:

Soll ein Benutzer Ihres Windows XP automatisch beim Start angemeldet werden? Dann nutzen Sie den Registry-Schlüssel AutoAdminLogon:

ACHTUNG:

 

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